Der göttliche Code

Isa Denison:

Der göttliche Code

Die Rätsel um Erschaffung und Evolution der Menschheit – aus dem Code der Edda-Runen entschlüsselt.

Leserkommentare

Fast wie die Bibel des neuen Zeitalters.
Leserkommentar von Harald Berdel aus Darmstadt, Juni 2004:

Dieses Buch ist einzigartig. Wenn es nicht so persönlich geschrieben wäre, könnte es die Bibel des neuen Zeitalters sein. Was auch immer an religiösen Schriften existiert, wird hier erweitert bzw. ersetzt durch Erkenntnisse, die uns Gott in einem anderen Licht zeigen. Erkenntnisse, die nicht Völker oder Religionen, sondern ganz einfach die Menschen dazu bringen werden, sich zu verstehen, zu tolerieren, zu lieben.

Nach dem Lesen dieses Buches befindet man sich in einer anderen, schöneren Welt mit dem Bedürfnis, diese besser zu verstehen und wahrzunehmen. In keinem mir bekannten Werk ist die Entwicklung der Erde und des Menschen so ausführlich dargestellt; Antworten auf seit langem strittige Fragen werden in nicht geahntem Ausmaß hier gegeben.

Code geknackt.
Leserkommentar von Martin Binder aus München, Juni 2004:

Seit einiger Zeit hat mich das Thema «Runen» des Öfteren beschäftigt. Ich hatte das Gefühl, dazu gäbe es mehr zu sagen, als wir von der Sprachwissenschaft her kennen. Aber mir fehlte bisher der Zugang zu weiter führenden Informationen. Dieses Buch geht in seinen Ansprüchen und Schlussfolgerungen weiter, als ich es mir hätte vorstellen können, und fordert mein eigenes Geschichts- und Weltverständnis heraus.

Schon das Äußere des Buches (ausgefeiltes Design, professionelles Layout, ansprechende Grafiken, Liebe zum Detail) zeigt, dass Jahre der Forschung und Kleinarbeit hinter diesem Werk stecken.

Besonders erwähnenswert ist die Forschungsmethode der mutigen Autorin, die zweifellos mit Sprachwissenschaft und Schriftenkunde bestens vertraut ist: wissenschaftliche Herangehensweise unter Heranziehung von spirituellen Quellen wie Channelmedien, wobei keiner der beiden Methoden blind vertraut wird.

Der Leser wird in diesem Buch nicht bloß informiert, sondern erlebt die Entstehungsgeschichte des Buches mit. Man merkt, dass die Autorin ihre eigenen Ansichten immer wieder hinterfragt hat, bevor sie sie schließlich schriftlich niederlegte.

Ein in jeder Hinsicht gelungenes Werk, das zum Nachdenken anregt. Die einzige Frage: Wann kommt mehr?

Aller Mißbrauch war vergebens.
Leserkommentar von W. S. aus Berlin, Juli 2004:

Es schien, als ob Runen endgültig der Vergangenheit angehörten – jahrhundertelang verboten, im letzten Jahrhundert mißbraucht und dann in der Dunkelheit vergessen ...

Doch urplötzlich hellt alles auf, und die verdrängten Runen leuchten unversehrt, rein und klar. Aller Mißbrauch war vergebens. Nun raunen Runen nicht mehr geheimnisvoll, nun tönen sie voller Liebe und Kraft. Sie treten uns nicht mehr düster entgegen, sondern erwecken uns zu nüchterner Aufmerksamkeit. In ihrer Vollkommenheit lassen sie selbst einen analytischen Verstand erkennen, daß es einen eigenen, völlig rationalen Zugang zu den ewigen Tiefen des eigenen Selbst und zu Gott gibt.

Seite um Seite wird uns hier in leicht lesbarer Form das von den Göttern gewirkte Kräftenetz für unsere heutige Welt in Raum und Zeit offenbart. Uraltes macht Aktuelles verstehbar. Mehr noch, die Runen bereiten uns auf kommende Zeiten vor – auf die ersehnten höheren Oktaven unseres Seins, die uns wohl kaum sturmlos in den Schoß fallen werden.

Aus diesem Grunde – und auch, weil wir Leser vorerst nur die Hälfte der Zeichen erklärt bekamen –, sei die dringende Bitte an Verlag und Autorin nach möglichst raschem Erscheinen von Band 2 ausgesprochen.

Ein äußerst gelungenes Werk!
Leserkommentar von Gerhard Wilhelm aus Böblingen, Juli 2004:

Schon vom äußeren Anblick ist das Buch ein gelungenes Werk. Ich schätze und liebe Bücher mit Fadenheftung, weil sie ein angenehmes Lesen aufgeschlagen auf dem Tisch erlauben. Das dunkelblaue, geriffelte Vorsatzpapier hinter dem mit Überzug versehenenen festen Buchdeckel ist eine elegante Einleitung zu einem zweifach bemerkenswerten Inneren.

Das Werk besticht durch eine schöne Schrift und eine sehr ansprechende, abwechslungsreiche Gestaltung mit vielen informativen Bildern. Innerlich folgt es einem logischen Schema, das die Lektüre des komplexen Stoffes einfach und spannend macht. Aus einer einfachen Form, dem dreidimensionalen Kreuz im Einheitskreis, wird ein geniales Runen-Modul abgeleitet und jede Rune mit unglaublichem Leben erfüllt, beginnend mit den vier Schöpferrunen, gefolgt von fünf der acht Evolutionsrunen.

Aus der großen Fülle von faszinierenden und erstaunlichen Einzelheiten greife ich sechs Bereiche heraus, die mir aufgrund ihrer Neuartigkeit besonders aufgefallen sind:

(1) Gründliche Aufarbeitung der Mythen: Herausfinden des sprituellen Inhaltes von scheinbaren physischen Darstellungen. Nur drei Beispiele:

  • Prometheus angekettet und leidend am Felsen = Ankettung der Menschen an die Materie und das damit verbundene Leiden.
  • «Kampf» der Götter untereinander = Ein neues geistiges Prinzip löst ein älteres im Zuge einer geistigen Auseinandersetzung ab.
  • Lokis drei Kinder Fenriswolf, Midgardschlange und Hel = Störenfriede der zwischenmenschlichen Kommunikation.

    Nur alle Mythen aller Völker und aller Zeiten zusammen ergeben das Gesamtbild. Gott behandelt alle Völker und Menschen gleich.

    (2) Eine weitere Folge des sorgfältigen und kreativen Umgangs mit der Edda ist die erste sinnvolle Erklärung für die Erschaffung der Erde und der Menschen. Luzifer und Loki werden als unverzichtbares Kommunikationssystem erkannt, das mit Hilfe der Menschen wieder mit Liebe erfüllt werden muß.

    (3) Der eine Schöpfergott hat viele Aspekte: Zurückführen der vermeintlichen Göttervielfalt in der Mythologie auf einen Gott. Die namentliche Benennung eines göttlichen Aspektes, also eines selbständigen Teilbereiches seines Wirkens, vereinfachte seit Urzeiten die Kommunikation der meistens physikalisch denkenden und in abstrakten Begriffen ungeschulten Menschen.

    Das verläuft heute ähnlich, wenn innerhalb eines größeren Entwicklungsprojektes die Einzelkomponenten, also selbständigen Teilbereiche der Gesamtfunktion, mit einem eigenen Namen gekennzeichnet werden.

    (4) Wichtige Relativierung vieler Stellen des Alten Testamentes:

  • Erschaffung des Menschen: Nicht aus dem Staub der Ackerscholle geformt, sondern als Inkarnation von Schöpfergöttern in Anthropoiden.
  • Der «Sündenfall» ist ein großartiger Wendepunkt in der Menschheitsentwicklung. Die Götter boten uns Entscheidungsfreiheit an, und wir nutzten sie auch.
  • Die Urväter der Bibel werden als Prototypen menschlicher Entwicklungstufen herausgearbeitet.

    (5) Hinführung zu unserem Gott: Wir werden von einem liebevollen Gott in einer entscheidenden Phase unserer Entwicklung begleitet. Er selbst kennt aus vielen Inkarnationen die Tücken der materiellen Existenz sehr gut und gewährt uns jede Hilfe – wenn wir sie denn anfordern.

    (6) Dieses Buch ist ein überzeugender Mittelweg zwischen der unbelebten materialistischen Evolutionstheorie (aus blinden Zufällen bestehend) und der biblischen Darstellung, die uns durch Weglassen von alten Mythenteilen und bewußten Verfälschungen eher als unglaubwürdige Phantasie-Erzählung vorkommt. Gott greift wohl in den irdischen Ablauf ein, bedient sich aber (seiner eigenen) physikalischen Mittel und physikalischer Zeiträume. Spiritualität und Physik sind kein Widerspruch. Ich habe in diesem Werk keine physikalische Unmöglichkeit entdeckt; alles ist plausibel.

    Ich bin gespannt und neugierig auf den 2. Band, der Aufklärung über die neueren Teile des Alten Testaments und vor allem des Neuen Testaments verspricht.