Licht wirft keinen Schatten

Armin Risi:

Licht wirft keinen Schatten

Ein spirituell-philosophisches Handbuch.

Leserkommentare

Licht in die Verwirrung der Lebensphilosophien
Leserkommentar vom 6. Dezember 2004 (Brunnthal):

Armin Risi bringt Licht in die Verwirrung auf dem Markt der Lebensphilosophien, er überzeugt durch Logik und vedisches Wissen. Vor allem den vielen selbsternannten «Advaita-Lehrern» möchte man mit diesem Werk zurufen: Leute, macht doch nicht denselben kapitalen Denkfehler wie die atheistischen Illuminaten! Euer monistisch-lapidares «Alles ist eins» ist nur die halbe Wahrheit, denn Gott wäre nicht vollkommen, wenn er nicht ebenso eine «Individualität» besäße, eine Un-Teilbarkeit (Atman, Atom)! Gnade kommt nicht von «Energie» und nicht von den Schöpfungsgesetzen, sondern vom Schöpfer! (S. 394)

Risi bringt es auf den Punkt: «Verdanken wir wirklich der Dunkelheit, daß wir überhaupt wissen können, was Licht ist? Gibt es ohne das Böse nichts Gutes? Dann wäre das Böse somit auch gut... Diese philosophischen Fragen, die sogar in weltbewegenden Romanen ["Illuminati" von Dan Brown] aufgeworfen werden, zeigen, wie aktuell und zentral die Ausführungen im vorliegenden Buch sind. Denn Licht wirft keinen Schatten. Das ist vielen anscheinend noch nicht aufgefallen.» (S. 133).

Das Buch macht es über hunderte Seiten für jedermann nachvollziehbar: Nur ein komplementärer Gottesbegriff vermag das Mysterium der Schöpfung auf der dualistischen Ebene der Sprache angemessen zu beschreiben. Risi prägt den Begriff «theistische Spiritualität». Gott ist auf unbegreifliche Weise zugleich eins und verschieden von seiner Schöpfung, sowohl Allumfassendheit, wie auch Persönlichkeit. Und wir sind seine Ebenbilder. Das, was jeder tief in seinem Innersten fühlt (Gewissen, Höheres Selbst, Liebe, Sinn, Gnade, Glück und Dem-Ganzen-dienen-Wollen) ist deshalb göttlich und wahr!

Risis Empfehlung zum Gründen von kleinen Lichtkreisen («Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind») ist eine sehr konkrete, vielversprechende Idee, die Synergie zwischen den vielen, dem Licht zugewandten Seelen schafft und zugleich die Gefahr der Hierarchisierung und Missionierung vermeidet. (S. 269) Sehr erheiternd ist die Überführung des materialistischen Darwinismus. Wenn er nicht so fest im Denken der Menschen verankert wäre - man könnte nur schallend lachen über soviel absolutistischen Dogmatismus und Absurdität! Die Abhandlungen über Echnaton und Nofretete, sowie Jesus und das Turiner Grabtuch sind selbst für Risi-Leser eine neue Offenbarung.

Die Feststellung «Licht wirft keinen Schatten» ist in ihrer Einfachheit und Unwiderlegbarkeit durchschlagend. Wer bei der weitverbreiteten New-Age-Literatur à la «Gespräche mit Gott» das unangenehme Gefühl einer sublimen Manipulation nicht los wird, erhält mit «LwkS» ein sofort wirksames Antidot. Mit «LwkS» steht auf knapp 500 Seiten philosophisches «Schlüsselwissen» in schlüssiger, für jedermann verständlicher Form zur Verfügung. «LwkS» ist der dringend benötigte Kompaß für unsere eskalierende Endzeit. Danke, Armin!


Absolut einzigartig
Leserkommentar vom 9. Oktober 2004 (Hamburg):

Ich habe den dritten Teil von Armin Risis Trilogie «Der multidimensionale Kosmos» gelesen (die ersten beiden werden auf jeden Fall noch folgen!), aber dieses Buch ist auch absolut einzigartig. Es beleuchtet viele Dinge, über die ich SO noch gar nicht nachgedacht habe und ist daher für mich eines der BESTEN Bücher, die ich bisher gelesen habe. Es ist ein Handbuch in dem man jeder Zeit wieder nachblättern kann. Es verdient 5 Sterne und ich wünschte, möglichst viele Menschen würden dieses Buch lesen. Wenn Sie Ihres gelesen haben, verleihen Sie es weiter an Menschen die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind, aber geben Sie es auch an materialistisch eingestellte Menschen weiter. Sicher hilft es diesen Menschen, ihrem Leben einen neuen Aspekt zu verleihen und außerdem, Mutter Erde ein wenig lichter zu werden zu lassen.