Geboren 1962 in Luzern (Schweiz).
Besuchte das lateinische
Gymnasium in Luzern und war 1980 einer der führenden Schach-Junioren
der Schweiz; 1978–80 erste Sammlung von Gedichten und Bühnenstücken;
1980/81 Reisen und Naturaufenthalte, Austritt aus dem Gymnasium direkt
vor der Matura, «aus Protest gegen den Kurs der heutigen Gesellschaft».
Danach
für achtzehn Jahre Studium der Sanskrit-Schriften in verschiedenen
vedischen Klöstern in Europa und Indien; während dieser Zeit
hauptsächlich als Übersetzer tätig, Mitarbeit bei der Übersetzung von
22 Werken der Sanskrit-Literatur (aus dem Englischen ins Deutsche).
Ab
1992 eigene Buchveröffentlichungen; ab 1995 öffentliche Vorträge, u.a.
Referent beim Ufo-Weltkongreß Düsseldorf 1995; bei den UFO-Kongressen
in Zürich 1996, 1997, 1998 und 2000; beim Kongreß «Dialog mit dem
Universum» 1999 in Kaarst, beim 1. Weltkongreß «Verbotene Archäologie»
in Berlin 1998 und beim Kongreß «Grenzwissenschaften» in Regen 2004.
Lebt seit 1998 als freischaffender Schriftsteller und Referent in Zürich.
Weitere Veröffentlichungen:
- Ab 1995: zahlreiche Artikel in literarischen, grenzwissenschaftlichen und esoterischen Zeitschriften (viele davon sind auf seiner eigenen Website armin-risi.ch veröffentlicht).
- 1995: «Da ich ein Dichter war – Reinkarnation: Gedanken, Gedichte und eine Begegnung mit Hölderlin» (Govinda-Verlag; vergriffen).
- 1996: Als Co-Autor mit seinem Bruder Werner E. Risi: «Die Kanada-Auswanderung – Zeitreise ins Kali-yuga» (Ein zukunftschau-riger Roman; Govinda-Verlag; vergriffen).
- 1998, 2000, 2002: Armin Risis poetische Beiträge «Die Karawane», «Sehnsuche» und «Morgengrauen» werden in die Gedicht-Anthologien der «Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes» (München) aufgenommen.
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