Der Liedermacher Fred Weston stammt aus einer bekannten Wiener Musikerfamilie. Sein Großvater liegt im Ehrengrab der Stadt Wien. Fred Weston studierte am Konservatorium Wien Klavier und Gitarre und war anfangs der klassischen Musik sehr verbunden. Seine Stimmenähnlichkeit mit Elvis Presley brachte aber schon früh eine gänzlich andere Musikrichtung ins Spiel, nämlich die der 50er Jahre. So gründete er mit anderen Studienkollegen seine erste Band. Beim Tingeln wurde ein Musikmanager auf ihn aufmerksam und bot ihm eine CD–Produktion an. Allerdings sollten nicht die durch Elvis bereits veröffentlichten Songs dort aufscheinen, sondern neue Lieder im gleichen Stil. Die Suche nach einem Komponisten und Texter konnte gleich wieder eingestellt werden, da Weston sich seiner Familientradition erinnerte und zwölf Kompositionen und Texte im Stile des Kings schrieb. Die CD mit dem Titel «Elvis is still the King» wurde ein großer Erfolg und fand ihren Weg bis in die USA, wo sogar Graceland, die Heimstätte von Elvis sich meldete und zur gelungenen Produktion gratulierte. Dem verständlichen Drängen der Plattenfirma nach weiteren ähnlichen Produktionen gab Weston aber nicht nach, da er zwischenzeitlich spirituelle Erlebnisse hatte und diese in Musik und Texte kleidete und nunmehr deutschsprachige Lieder zwischen Schlager und Chansons komponierte. Sein ihm vertrautes Elvis-Publikum mußte er leider zurücklassen, da diese den Weg zur tiefsinnigeren, aussagefähigeren Musik nicht mitgehen wollten. Mittlerweile hat er aber bereits einen neuen Anhang gefunden, die genau diese Musik zum Nachdenken wünschen. Seine CD mit dem Titel «Wer sind Wir», mit sechs Liedern, war ein erster Erfolg mit dieser Art von Musik. Hier war es vor allem das Lied «666», welches die Zuhörer aufrüttelte. Dieses Lied basiert auf Armin Risis Erkenntnissen in seinem Buch «Machtwechsel auf der Erde» und wurde von diesem bei diversen Vorträgen als musikalische Ergänzung eingesetzt. So kam es zu einer Verbindung mit dem Govinda-Verlag, wo man einige der vielen zwischenzeitlich vorhandenen Lieder auf zwei CDs bannte. Die eine mit dem Titel «Der Weg zurück», nach dem gleichnamigen Lied, weist 17 Lieder auf, u.a. das erwähnte «666», und ist, wie könnte es anders sein, Armin Risi gewidmet. Die zweite mit dem Titel «Lebensmosaik» enthält ebenfalls 17 Lieder, so daß insgesamt 34 Songs bei Govinda lieferbar sind. Die CDs werden in einer sehr aufwendigen Geschenksaufmachung geliefert und alle Texte sind in einem beigefügtem kleinen Büchlein nachlesbar. Seine neueste CD (Herbst 2008) trägt den Titel «Was glaubst Du?». Lebensmotto: «Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann nicht überholt werden» |
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