Jahrgang 1930. Studium der Philologie (englische, französische und amerikanische Literatur) in Münster, in den USA 1952/53 (Fulbright-Stipendium) und an der Pariser Sorbonne 1953/54. Studium der Rechte an den Universitäten Paris und Bonn. Abschlüsse als Rechtsreferendar und Assessor jur. 1964 – Angestellter des Ministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit. 1964 bis 1968 – Persönlicher Referent des Chefs des Saarländischen Rundfunks. Gleichzeitig Geschäftsführer der ARD-Kommission für die deutsch-französische Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Hörfunks. Von 1966 bis 1968 gleichzeitig Geschäftsführer der Werbefunk Saar GmbH. 1968 bis 1976 – Fernsehdirektor des Saarländischen Rundfunks. 1971 bis 1976 zusätzlich Fernseh-Koordinator für das Familienprogramm der neun ARD-Landesrundfunkanstalten und Vorsitzender der vom Ersten und den fünf Dritten Fernsehprogrammen der ARD begründeten bundesweiten «Arbeitsgemeinschaft Vorschulprogramme». 1976 – Berufung zum Zweiten Deutschen Fernsehen als Leiter der kulturellen und wissenschaftlichen Programmredaktionen des ZDF (Hauptredaktion Kultur). Von 1976 bis 1995 in Vertretung des ZDF Mitglied des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz. Als Medienvertreter von 1989 bis 1997 Mitglied des vom Auswärtigen Amt in Bonn begründeten Deutschen IDNDR-Komitees für Katastrophenvorbeugung. IDNDR steht für die von der UNO für die Jahre 1990 bis 2000 ausgerufene International Decade for Natural Disaster Reduction. 1995 – Ausscheiden aus dem ZDF aus Altersgründen. 1996 – (zusammen mit Susanne Osswald) Gründung von «TerrAmor», einem Forschungs- und Lehrinstitut zur Verbesserung der Lebensqualität. 1999 – Tod im Alter von 69 Jahren. Weitere Veröffentlichungen:
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